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Über mich

Mein Name ist Marion Franken.

Neben einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung verfüge ich über 35 Jahre Berufserfahrung als Assistentin und Projektmanagerin in verschiedenen Branchen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Nach verschiedenen beruflichen Stationen im In- und Ausland bin ich nun wieder im Rheinland angekommen und lebe mit meinem Mann und unserer rumänischen Straßenhündin Lana in Odenthal im Umland von Köln.

Bereits seit dem frühen Kindesalter begleiten Tiere mein Leben. Aufgewachsen in einem Dorf im Rhein-Sieg-Kreis hatte ich seit Einsetzen meiner Erinnerung Kontakt zu Tieren: sei es der Familienhund, das Familienschaf oder als Reiterin das Pflegepferd.

Mein Interesse und mein Wissen an Themen rund ums Tier habe ich sukzessive durch verschiedene Weiterbildungen erweitert. Im Laufe der Jahre haben mich viele Bekannte immer mal wieder bei Unsicherheiten im Zusammenleben mit einem Tier oder vor der Anschaffung eines neuen Vierbeiners um Rat gefragt.

Mit den Herzgefährten habe ich nun meinen Traum einer sinnstiftenden Tätigkeit verwirklicht, gemeinsam mit dem Tierhalter an diesen Themen zu arbeiten. Meine Ausbildung zur Tierkommunikatorin nach Penelope Smith, ausgebildet von der erfahrenen Lehrerin Pia Mayen, ergänzt mein Portfolio und ich finde eine hohe Zufriedenheit in der Arbeit mit dem Team Mensch-Tier.

Was ist Tierkommunikation?

Tierkommunikation basiert auf telepathischem Austausch zwischen zwei Lebewesen - in unserem Fall also zwischen Mensch und Tier: Telepathie beschreibt die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen, Bilder oder Stimmungen zu übermitteln, ohne dabei die „klassischen“ Sinnesorgane zu nutzen. Viele Naturvölker nutzen dieses non-verbale Medium auch heute noch; in unserer zivilisierten Gegenwart ist uns diese Fähigkeit über viele Jahrhunderte durch die Entwicklung anderer Kommunikationsmittel wie Sprechen, Lesen und Schreiben weitgehend abhandengekommen.

Wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Tierkommunikation ist eine tiefe Entspannung sowie die Fokussierung der Gedanken auf den Austausch mit dem Tier. Die physische Präsenz des Tieres ist dabei nicht erforderlich.

Telepathie und insbesondere die Tierkommunikation werden heute in anderen Regionen der Welt wie z.B. den USA wieder mit einem breiten gesellschaftlichen Konsens angewandt. Die bekannte Tierkommunikatorin Penelope Smith trägt seit Mitte der 1960er-Jahre intensiv zur Verbreitung dieser Fähigkeiten bei – zunächst in den Vereinigten Staaten, inzwischen auch international. Die von ihr ausgebildeten Tierkommunikatoren haben sich auf einen gemeinsamen Ethikcode verständigt, dessen Regeln gegenüber dem Tierhalter auch von mir gelebt und beachtet werden.

In welchen Situationen kann Tierkommunikation unterstützen?

In einer Tierkommunikation vermittle ich dem Tier Ihre Botschaften und erkunde seine individuellen Wünsche und Bedürfnisse. Die Einsatzmöglichkeiten der Tierkommunikation sind vielfältig; sie funktioniert mit allen Tieren und kann beispielsweise bei folgenden Themen angewandt werden:

  • Fragen nach dem Wohlbefinden des Tieres oder seinem Schmerzempfinden
  • Vorbereitung auf einen bevorstehenden Umzug
  • Verhaltensauffälligkeiten (z.B. nach einem erfolgten Umzug)
  • Veränderungen im „Rudel“ (z.B. ein neues Mitglied – egal ob Baby, Tier oder Partner/in)
  • Fragen nach dem Aufenthaltsort bei verschwundenen Tieren oder Freigängern und vieles mehr.

Auch für das Tier ist die Kontaktaufnahme in vielen Fällen positiv - häufig kann man nach einem ersten Gespräch bereits Verhaltensänderungen feststellen, weil sich das Tier wahrgenommen fühlt und seine Meinung mitteilen darf.

Die Tierkommunikation hilft Ihnen, Ihr Tier besser zu verstehen, kann – und soll – jedoch nicht den Tierheilpraktiker, den Tierarzt, einen Ernährungsberater oder Verhaltenstherapeuten etc. ersetzen. In vielen Fällen vermittelt sie dem Halter ein (ergänzendes) Bild zur Situation des Tieres und transportiert damit aus Tiersicht Gefühle und Gedanken.

Zugang zur Tierkommunikation

Um die Tierkommunikation für alle Beteiligten erfolgreich zu machen, ist vor einer Beauftragung ein gewisses Maß an Offenheit und (Selbst-)Reflektiertheit erforderlich:

  • Als Tierhalter sollten Sie an die telepathischen Kräfte glauben: ich möchte Sie nicht überzeugen, dass Tierkommunikation funktioniert.
  • Als Halter sollten Sie sich selbst und Ihrem Tier gegenüber offen sein und die Antworten des Tieres auf die von Ihnen formulierten Fragen auch annehmen – auch wenn sie unbequem sind.
  • Eine Tierkommunikation kann unter Umständen auch Themen benennen, die beim Halter Denk- oder sogar Veränderungsprozesse auslösen.

Ich freue mich, wenn ich Sie zu diesen bereichernden Themen beraten und begleiten darf.

Ihre

Marion Franken